• 0 Posts
  • 23 Comments
Joined 2Y ago
cake
Cake day: Feb 05, 2021

help-circle
rss

Something new. Why just rebuild the big players.

Okay enough joking, it is a Tik-Tok alternative. -.-


Naja war zu einer Zeit da hieß es noch nicht vault- sondern auch Bitwarden. Denke das war einigen zu schräg.


Laut deren Homepage arbeiten die mit Wireguard und haben on top so kleine Gadgets wie Key-Rotation eingebaut. Klingt ja ganz nett. Aber warum einem dritten mein Netzwerk offen legen wenn ich selbst wireguard aufsetzen kann? Und mal ehrlich einem SBC PiVPN aufzusetzen ist jetzt nicht unbedingt die größte Hürde.

Btw. AVM macht in seiner FritzOS–Beta gute Fortschritte dort auch Wireguard zu etablieren.


Naja Google Pay nutzt den NFC-Chip des Handys. Man sollte einfach mal Banken anfragen ob sie nicht auch ihre Apps mit NFC Funktionen ausstatten könnten. Ich schicke meiner Bank mal ein Fax zu diesem Thema. /s


Hab auch vaultwarden, wobei ich auch schon scharf abgegangen wurde für die Empfehlung, da Vaultwarden genau genommen nicht Bitwarden ist.


Du kannst ja deine eigene Instanz selbst hosten. Und schon ist es nicht Instagram sondern dein Fotoalbum. Zugangsdaten kannst du ja nur an dich und vertraute geben.


Bedenkenlos, nein. Wenn schon online-sync warum nicht Bitwarden? Entweder selbst hosten oder einen kostenlosen Account bei Bitwarden selbst. Es gibt für jede Plattform Apps und Browser addons.


apt-find ist ein zusätzliches Tool das man zunächst installieren muss


Gibt zwar schon viele gute Antworten, wollte nur meine Lösung dazu noch hinzufügen.

Da ich einige Webservices selbst Hoste, zum größten Teil für mich selbst (Bitwarden, AdGuard etc.) Habe ich eine richtige FQDN also im Stile domain.de. Hierfür kann ich unzählige Sub-domains einrichten. Also stand mir nichts im Wege einen Mailcow Server einzurichten samt mx.domain.de für IMAP und SMTP. Was ich jetzt vor das @domain.de setzte steht mir völlig frei.


Wieso?

apt-find bcm43xx

Danach wird dir das notwendige Paket angezeigt indem der Treiber zu finden ist.


Das Webinterface ist nutze ich eigentlich nie. Die notes App für’s Handy reicht mir da völlig.



Mdbook war mir bisher kein Begriff. Werde ich mal ausprobieren. Wirkt aber etwas nerdig, auf den ersten Blick ist es ein GitHub Push&pull Werkzeug für den Ersteller und ein Wiki für den Leser.


Warum nicht gleich als Wiki? Nutze privat wiki.js was wirklich dank HTML und Markdown-Editor einfach zu verwalten ist.


Sind es wirklich Icons oder vl. doch eher Font-symbole? Weil vom Prinzip her hab ich das gleiche Setting aber nicht diese Probleme. Erlaubst du Webseiten eigene Fonts zu verwenden? Welche Schriftarten verwendest du?


Seiten wie “Zeit online” haben ihre paywall für den Google crawler freigegeben. Was bei genauer Betrachtung eine ziemliche Frechheit ist. Hierdurch erhält man Suchergebnisse zu Inhalten die eigentlich nicht frei verfügbar sind. Kurzum der Nutzer wird in die Falle gelockt. Somit selbst schuld wenn es dann umgangen wird.


Korrekt. Ich hoffe nicht dass ich es anders dargestellt habe.


Da die hier genannte Funktion als “enhancement” deklariert ist und weiterhin offen ist. Wird es wohl nicht abgelehnt werden.

Die rechtlichen Fragen dazu kann ich nicht beantworten.


Jetzt gehst aber an mein GitHub-halbwissen. Nun idR steht es jedem frei Code als Pull-Request an ein GitHub Projekt zu senden. Normalerweise überprüft der Inhaber den Code und fügt ihn dann hinzu. In changelogs diverser repos wird auch gerne darauf hingewiesen, wenn Pull-Requests von externen in die neue Version eingeflossen sind.

IdR sind Pull-Requests Gold wert für die Programmierer. Allerdings sind so auch schon böse Schadcodes in bekannte Projekte eingeflossen. Es ist mit das größte Risiko von Open-Source, aber auch dessen Vorteil. Jeder kann mitmachen.


Kurzgefasst ist es eine Minijob-Börse für Programmierer. Du willst etwas programmiert haben und bietest für denjenigen der es erstellt einen Betrag von x-Euro. Dabei handelt es sich selten um ein komplettes Programm sondern eher um einen Teilschritt.